Curaçao – Tipps für deine Reise

Curaçao – Tipps für deine Reise

Vor ein paar Wochen hatte ich in einem Gespräch mit meinem Freund aus Deutschland erfahren das dieser plante seinen Urlaub auf Curaçao, zu verbringen. Da es von Medellin, Kolumbien nur ein Katzensprung bis nach Curaçao ist, entschied ich mich, mich spontan anzuschließen. Schon als ich noch Jung war, hatten mich die Bilder der Strände von Curaçao fasziniert. Aber abgesehen von ein paar Strandbildern dem Standardpostkartenmotiv der Waterfront von Willemstad und Blue Curaçao denn ich von einigen durchzechten Nächten her kannte, hatte ich von Curaçao noch nicht viel gesehen oder gehört.

st.Michiel

So wir hatten uns also ein typisches kleines Dreizimmerkaribikhaus St.Michiel gemietet das unweit der Bucht Boca St.Michiel lag. Der erste Eindruck war, dass die Insel sehr entspannt ist. Und das war in diesem Moment genau das richtige den ich hatte mir für die nächsten 8 Tage nichts vorgenommen, außer zu chillen.

Unser Haus

Komischerweise erinnerte mich diese kleine Karibikinsel einwenig an Malta, da die Insel doch sehr trocken war und wenig farbenfrohe Vegetation aufweiste, wie ich es aus anderen Teilen der Karibik kannte.

Was machen auf Curaçao?

  • Schnorcheln, tauchen und schwimmen an einem von Curaçaos traumhaften Stränden
  • Besucht das Zentrum der Hauptstadt Willemstad für das perfekte Postkartenmotiv. Die bunten Häuser sind das Markenzeichen Curaçaos
  • Besucht den „Floating Market“ in Willemstad hier verkaufen Händler aus Venezuela Ihre Waren vom Schiff aus
  • Wandert durch den Christoffel oder Sheta Boka Nationalpark
  • Besucht die Blue Curaçao Fabrik und lernt mehr über den farbigen Alkohol
  • Probiert Leguan ein typisches Gericht auf der Insel
  • Macht einen Trip nach Klein-Curaçao für den perfekten Strand mit türkisem Wasser und weißem Sand

Am besten erkundet man die Insel mit einem Mietwagen so kann man einfach von Strand zu Strand pendeln von denen es Unmengen auf Curaçao gibt. Ansonsten allerdings schien es mir als gäbe es auf der Insel nicht viel zu tun außer ein paar Sportaktivitäten ein paar Bars, Beachclubs und Casinos hatte die Insel nicht viel mehr zu bieten, was auch o. k. ist, wenn man nicht gerade einen, Party, Sightseeing oder Aktivurlaub erwartet hat. Und da ich nur zum entspannen und ja wenn ich ehrlich bin zum Bier trinken kommen war machte mir das nicht wirklich was aus.

Sonnenuntergang Curazao

Die Straßen sind meist leer und das Leben plätschert so vor sich dahin, was für Leute die die Ruhe suchen wunderbar ist.. Normalerweise, wenn ich auf Reisen gehe, versuch ich so viel wie möglich zu sehen, da die Insel sehr klein ist und wenn man ehrlich ist, auch nicht allzu viele Sehenswürdigkeiten außer Stränden aufweist fährt man halt von einem Strand zum nächsten vom kleinen zum großen Knip, zum Jeremi oder Santa Cruz, zur Pirate bay oder dem Mambo beach, zum Cas Abao oder dem Playa Portomari. Jeder Strand hat definitiv seinen eigenen Charme. An einigen ist der Sand weißer an anderen das Wasser türkiser und einige eignen sich besser zum Schnorcheln.

Kleiner Knip

Als einen der wenigen Trips haben wir bei Mermaidboatrips einen Tagesausflug nach klein Curazao gebucht. Der Preis liegt bei US$ 105 /185 nafl und beinhaltet die 4-stündige Bootsfahrt (Hin-und zurück) sowie Softdrinks, Frühstück und ein ausgiebiges mittags Barbecue. Auf klein Curaçao erwartet ein das typische Karibik Postkarten-Motiv, türkisblaues Wasser und wahrhaftig weißer Sand. Ansonsten befinden sich noch zwei Wracks und ein ausgedienter Leuchtturm auf klein Curaçao. Definitiv das perfekte Ausflugsziel für die, die einen Klischee Karibikstrand lieben.

Strand Klein Curazao Leuchturm Klein Curazao

Ansonsten gibt es nicht viel zu erzählen, da ich einfach nicht zum Sightseeing auf die Insel kam, sondern um mit meinem Spezi zu chillen, Bier zu trinken und nichts zu tun. O. k. eins vielleicht noch, Williamstadt ist ein kleines schnuckeliges Städtchen, durch welches sich ein Spaziergang auf jeden Fall lohnt. Ansonsten muss ich sagen das Ich sehr enttäuscht war, dass es sehr schwer war Restaurants, die einen frischen Fisch anbieten, zu finden. So gingen wir auch nur einmal aus zum Essen in das Restaurant Fishalicious , wo der Fisch zwar sehr gut war, allerdings nicht aus dem umliegenden Wassern gefischt wurde, sondern aus der Nordsee importiert wurde. Daher haben wir dann noch lieber in unserem Garten unseres kleinen Karibikhauses gegrillt und es uns dabei mit ein paar Polar (Bier) gut gehen lassen.

Willemstad

 

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